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<pre>– Manager Horst Heldt zeigt sich bemüht, Hannover mit ruhiger Hand durch die momentane Talsohle zu führen.  <p> „Bei der Qualität von RB kann man den Jungs keinen Vorwurf machen. Das ist nicht unser Maßstab“, so Trainer Streich zur erwarteten Niederlage beim Champions-League-Teilnehmer. Mit nur einem Punkt auf der Habenseite ging es für die Freiburger in die Länderspielpause.  <p>  In Gladbach dürfen sich Gäste nun überdies vom erstmaligen Einsatz von Sambou YatabarÃ© einen weiteren Qualitätssprung versprechen; für den Königstransfer der Winterpause ist fortan die Rolle des umsichtigen Strippenziehers im Mittelfeld vorgesehen. <p> Auch die Augsburger griffen bei der Wahl ihrer bevorzugten Punktelieferanten mit Vorliebe auf die Nachzügler der Liga zurück; mit Wolfsburg, Bremen und Darmstadt wurden allein in der Rückrunde schon drei Krisen-Klubs zur Strecke gebracht. <p>  Somit haftet der Tatsache wohl vielmehr ein ziemlich zufälliger Charakter an, dass es auswärts derzeit eben ganz einfach etwas besser flutscht: So spielten den Hessen jüngst auch beim HSV die daheim so oft vermissten glücklichen Umstände in die Karten.  </pre>


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<pre>Daraufhin war das Match deutlich ausgeglichener und beide Team scheiterten an den gegnerischen Keepern.  <p> Nachdem den Niedersachsen in den ersten Saison-Wochen aber so gut wie überhaupt nichts gelang, stellte sich das Zwischen-Hoch freilich als viel zu kurz heraus, um in der Liga gründlich nach Luft zu schnappen — weiterhin sieht man folglich das Abstiegsgespenst durch Hannover spazieren.  <p>  Das Spiel wurde daraufhin ausgeglichener — auch aufgrund der offensichtlichen Erschöpfung einiger Spieler, bedingt durch das Europa League-Match wenige Tage zuvor. Erst ein Kopfballtor vom ungedeckten Kai Havertz sorgte für den ersten Saison-Sieg der Leverkusener. <p> Video: Unabsteigbar? Der Hamburger SV hat mit dem 2:1-Erfolg über Mönchengladbach ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. (Quelle: YouTube/HSV) <p>  Dass der Abstieg nicht auf seine Kappe ging, war für den FCI-Trainer da nur ein schwacher Trost. In der „Walpurgis-Tabelle“ belegen die Schanzer nämlich einen guten zehnten Platz.  </pre> 


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<pre> Bei den Hessen haben die Erfahrungen des letzten Frühjahrs die Freude über die mit beachtlichen 26 Punkten beendete ersten Saisonhälfte getrübt; bereits anno 2016/17 war die Mannschaft von Niko Kovac nach einer heldenhaften Hinserie noch ganz böse abgestürzt.  <p> für Pohjanpalo, der für seine vier Saisontore nur 30 Minuten Spielzeit benötigte und damit auch an der Spitze der Torjäger-Liste steht, ist ein Hattrick aber nichts Neues — im April 2012 gelangen ihm als 17-jähriger schon einmal drei Tore am Stück.  <p>  Es war eine couragierte und mutige Leistung, mit der die Werderaner den eigentlich weitaus höher eingeschätzten Hoffenheimern ein Remis abtrotzten. <p>  Musste es die Fohlen einerseits mächtig erschrecken, dass in den Tagen des freien Falls offensichtlich nicht einmal mehr der große Zampano der vergangenen Jahre weiter wusste, ist zum anderen auch der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig gewählt: Anstatt die sich jüngst bereits in Köln andeutenden leichten Verbesserungen nun in den beiden Krisen-Gipfeln der englischen Woche entschlossen für die ersten Punktgewinne zu nutzen, wird die Mannschaft nun gewissermaßen enthauptet in die wichtigen Keller-Duelle geschickt. <p>  Und siehe da, sein Wunsch ging prompt in Erfüllung. Nach dem Cup-Sieg gegen Lokalrivale Fortuna Düsseldorf (1:0) behielten die Fohlen zuletzt auch in der Liga die Oberhand – und das in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena, dort, wo die TSG aus Hoffenheim ihre letzte Niederlage am 1Mai 2016 kassiert hatte.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss hatte das zwischenzeitliche 0:3-Debakel gegen die Hertha obendrein auch noch den Frankfurter Heim-Nimbus geschrottet. Nach zuvor acht daheim ungeschlagenen absolvierten Auftritten lässt sich diese Pleite nicht einmal mit manch fragwürdigem Schiedsrichterpfiff erklären.  <p> Nach einer bereits überdurchschnittlich absolvierten Hinrunde hatte die Frankfurter Eintracht im Januar noch einmal eine weitere Schippe drauf gelegt. Vor dem Abstecher in die Fuggerstadt blickt allerdings auch der FC Augsburg auf einen passablen Start in die zweite Saisonhälfte zurück.   <p> Dass es nun in Gladbach wesentlich besser laufen könnte, scheint unterdessen fraglich. Grund dafür sind die bislang eher mauen Auswärtsauftritte der Mainzer. <p>  Schließlich wartet der FCA seit über vier Jahren an einem Freitagabend auf einen Dreier(drei Remis und acht Niederlagen).  <p> Frag nach bei Lucien Favre — wenn auch auf freiwilliger Basis, musste der langjährige Erfolgscoach von Borussia Mönchengladbach im abgelaufenen Spieljahr bereits nach wenigen Wochen den Hut nehmen.  </pre>


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<pre> Hatten die RB-Kicker bei ihrem letzten Gastspiel am Niederrhein somit erfolgreich gegen eine kleine Mini-Krise angespielt, kam der jüngste Auswärtssieg der Fuggerstädter weit weniger überraschend — und dies war beileibe nicht nur auf die Schwäche der Darmstädter Lilien zurückzuführen.  <p> Dies hat zur unangenehmen Folge, dass sich die „unglaublichste Rettung der Bundesliga-Geschichte“ unter Umständen schon am Samstag ein für alle Mal erledigt haben kann: Sollten die Wölfe in Leipzig triumphieren, stellt sich für den Dino bereits ein achtbarer Zähler in Frankfurt fatal heraus.  <p>  Samstag, 25. November 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Der eine Punkt verschafft zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf. Jetzt beträgt der Vorsprung der Augsburger auf den ersten direkten Abstiegsplatz sieben Punkte und auf den Relegationsplatz fünf.  <p> Neben Spannung verspricht dieses Duell auch einiges an Toren. Trafen die Kölner und die Frankfurter in den vergangenen beiden Spielzeiten aufeinander, dann fielen nie weniger als vier Treffer. Die Begegnung in der Hinrunde der vergangenen Saison hielt sogar gleich acht Stück bereit. Die Eintracht konnte sich am Spieltag zuhause mit 6:2 durchsetzen.  </pre>


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